Baustein 02 · Menschen & Kommunikation

Kein Seminar-Marathon. Training für echte Vertriebsrealität.

Akquise-Trainings und Vertriebsworkshops, durch die Ihre Mitarbeitenden mehr Sicherheit, Struktur und Klarheit in der Kundenansprache und Gesprächsführung gewinnen – individuell angepasst an Ihr Unternehmen, Ihre Zielgruppen, Ihre Produkte und Ihre vertrieblichen Herausforderungen.

Der Ansatz

Es geht nicht um „mehr Selbstbewusstsein“. Es geht um Vorbereitung.

Wer unsicher ins Gespräch geht, hat meist keinen Trainingsbedarf im Auftreten – sondern fehlende Klarheit: Wen rufe ich an? Warum sollte dieser Mensch mit mir sprechen? Was will ich in diesem Gespräch erreichen?

Deshalb arbeite ich mit Ihren Teams an konkreten Situationen aus ihrem Arbeitsalltag: an echten Zielgruppen, echten Produkten, echten Einwänden. Die Teilnehmenden üben das, was sie am nächsten Tag brauchen – nicht das, was in einem Standard-Seminarlehrplan steht.

Angela Kaneli bei der Arbeit: Gesprächssituation aus dem Vertriebsalltag

Was die Trainings ausmacht

Praxis, die am Montag funktioniert

01

Kundenansprache

Die ersten Sekunden zählen: Wie Sie Aufmerksamkeit bekommen, ohne aufdringlich zu wirken – und wie Sie beim ersten „Kein Interesse“ nicht abspringen.

02

Gesprächsvorbereitung

Vor jedem Gespräch fünf Minuten Struktur: Ziel, Anlass, offene Fragen, nächster Schritt. Klingt banal – verändert aber alles.

03

Gesprächsstruktur

Vom Smalltalk zum relevanten Thema: Fragetechniken, die Bedarf sichtbar machen, statt in die Produktpräsentation zu kippen.

04

Einwandbehandlung

„Kein Budget“, „schon zufrieden“, „schicken Sie mal Unterlagen“ – Einwände entschlüsseln und ehrlich bearbeiten statt ausweichen.

05

Zielgruppenverständnis

Ihr Team kennt die Personen, mit denen es spricht: Rolle, Themen, Entscheidungsspielraum. Dazu gehört auch: Wer ist gar nicht der richtige Ansprechpartner?

06

Sicherheit im Vertrieb

Sicherheit entsteht durch Wiederholung und klares Feedback – nicht durch Motivationsparolen. Deshalb üben wir, werten aus und üben erneut.

Typische Situationen

Woran wir konkret arbeiten

A

Das Team ruft ab, aber traut sich nicht zu fragen

Termine werden vereinbart, dann stockt es: Die entscheidende Frage nach Budget, Zeitrahmen oder Entscheidern wird nicht gestellt. Wir arbeiten an Gesprächsleitfäden, die genau diese Fragen selbstverständlich machen.

B

Die Qualifizierung findet nach dem Angebot statt

Erst wenn das Angebot raus ist, stellt sich heraus, dass die Person gar nicht entscheiden darf. Wir trainieren, die Entscheidungssituation vor dem Angebot zu klären – höflich, aber bestimmt.

C

Follow-ups versanden

Nach dem Gespräch wird gewartet, statt nachzufassen – aus Angst, aufdringlich zu sein. Ein klarer Nachfass-Prozess mit guten Gründen gehört in jedes Training, das etwas bewegen soll.

D

Neue Mitarbeitende sollen schnell liefern

Onboarding im Vertrieb heißt nicht nur Produktschulung. Wer die Zielgruppe, die Argumentation und den Prozess versteht, ist nach Wochen produktiv – nicht nach Monaten.

Kein „Wir entfesseln Ihr volles Sales-Potenzial.“
Sondern: Wir machen Ihren Vertriebsalltag trainierbar.

Trainings sind dann wertvoll, wenn sie messbar im Alltag ankommen: in Gesprächen, die besser vorbereitet sind, und in Prozessen, die nach dem Training weiterlaufen. Deshalb verknüpfe ich Training immer mit Ihrer Strategie und Ihren Prozessen – als Teil des Systems, nicht als Tagesveranstaltung.

So hängt das Training mit dem System zusammen

Baustein 02

Erzählen Sie mir von Ihren Gesprächen – ich sage Ihnen, was trainierbar ist.

Im Erstgespräch schauen wir auf Ihre konkreten Vertriebssituationen und klären, welches Format zu Ihrem Team passt: Workshop, Training oder begleitete Praxis.