Baustein 03 · Prozesse

Ein CRM macht noch keinen funktionierenden Vertrieb.

CRM-Workshops und Unterstützung bei der CRM-Einführung sorgen dafür, dass Leads, Kundeninformationen, Vertriebsaktivitäten und Follow-ups nachvollziehbar organisiert werden – mit einem Prozess, der zu Ihrem Unternehmen passt und den Ihr Team tatsächlich nutzt.

Die Wahrheit über CRMs

Ein CRM ist ein Werkzeug. Kein Wunderheiler.

Ein CRM löst nicht automatisch, was vorher im Kopf oder in Excel passierte: unklare Verantwortlichkeiten, fehlende Follow-ups, inkonsistente Leadbearbeitung, veraltete Daten, fehlende Verkaufsphasen.

Wer ein CRM einführt, ohne den Vertriebsprozess vorher zu klären, bekommt am Ende ein teures Dokumentationssystem – gepflegt von den wenigen, die daran glauben.

„Wir brauchen ein CRM“ ist fast nie das eigentliche Problem. Meistens fehlt der Prozess dahinter.

Der Fokus

Erst der Prozess, dann das Werkzeug

Ich unterstütze Sie unabhängig von der konkreten CRM-Software – entscheidend ist, dass Prozess und Werkzeug zu Ihrem Vertrieb passen.

01

CRM-Workshops

Gemeinsam definieren wir, wie Ihr Vertrieb wirklich arbeitet – und wie das CRM diese Arbeit abbildet, statt sie zu behindern.

02

CRM-Einführung begleiten

Von der Struktur über die Datenübernahme bis zum Start: begleitete Einführung, bei der das Team ab Tag eins mitarbeitet.

03

Lead-Prozesse & Lead-Status

Vom ersten Kontakt bis zum Abschluss: klare Status, die jeder versteht – und die ehrlich abbilden, wo ein Deal wirklich steht.

04

Follow-ups & Aktivitäten

Nachfass-Prozesse mit Terminen, Verantwortlichen und guten Gründen – damit nichts versandet und niemand als „nervig“ wahrgenommen wird.

05

Kundeninformationen & Datenqualität

Was muss im CRM stehen, damit der nächste Kollege weiterarbeiten kann? Schlanke Pflichtfelder statt Datengrab.

06

Pipeline & Verantwortlichkeiten

Eine sinnvolle Pipeline, klare Zuständigkeiten und ein Rhythmus, der die Nutzung zur Gewohnheit macht.

Icon: Checkliste für Vertriebsprozesse und Follow-ups

Der entscheidende Punkt

Akzeptanz entsteht nicht durch Software. Sie entsteht durch Sinn.

Ein CRM wird genutzt, wenn die Menschen darin einen Nutzen für ihre eigene Arbeit sehen: weniger Suchen, weniger Vergessen, weniger Doppelarbeit. Das erreichen Sie nicht über Schulungen zur Bedienung, sondern über einen Prozess, der den Alltag erleichtert.

Deshalb beziehe ich die Personen ein, die das CRM später bedienen sollen – vom ersten Workshop an. Wer mitentscheidet, wie der Prozess aussieht, trägt ihn auch mit.

  • Prozessdesign gemeinsam mit dem Team
  • Schlanke Struktur statt Datengrab
  • Praxisbegleitung nach dem Start

Mehr Leads bringen nichts, wenn der Vertriebsprozess nicht funktioniert.

Erst wenn klar ist, wer welche Leads wann wie bearbeitet, lohnt sich jede weitere Investition in Akquise, Website und Werbung. Der Prozess ist der Motor des Systems.

Baustein 03

Ihr CRM wird gepflegt, aber nicht gelebt?

Dann schauen wir uns im Erstgespräch an, was fehlt: der Prozess, die Struktur oder die Akzeptanz im Team.